universal swirl
zelebriert die Momente, in denen wir unsere eigene Position im gesamten Kosmos erkennen:
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit und der paradoxen Freiheit, die aus dieser Erkenntnis entstehen kann. Erwartungen, Normen, Zuschreibungen: all das verliert an Bedeutung, wenn man sich bewusst macht, wie winzig wir im kosmischen Maßstab sind.
Die Reihe universal swirl versteht sich visuelle Meditationen über das kosmische Verhältnis von Ich und Welt, eine Erinnerung, wie heilsam es sein kann, sich selbst nicht zu wichtig und gleichzeitig ernst genug zu nehmen.
universal swirl I
Kennst du dieses Gefühl, wenn du ganz plötzlich realisierst, wie winzig und unbedeutend die eigene Existenz im Verhältnis zum gesamten Kosmos ist? Das wirkt im ersten Moment beängstigend, oder? Doch im nächsten fühlt es sich auch nach Befreiung an.
universal swirl I thematisiert genau dieses Gefühl des Bewusstwerdens: den Moment, in dem wir unsere eigene Kleinheit im Universum erkennen. Und dann den Moment, in dem wir begreifen, welche Freiheit darin liegen kann. Wenn wir im universellen Maßstab von so geringer Bedeutung sind, öffnet sich ein Raum unendlicher Möglichkeiten.
In dieser Erkenntnis liegt eine Einladung, sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen und sich von Erwartung zu lösen und zugleich eine Einladung, sich selbst ernst genug zu nehmen, um die paradoxe Freiheit universeller Bedeutungslosigkeit in Fülle zu genießen.
Das Werk ist ein visuelles Gedankenexperiment über Vergänglichkeit, Perspektive und die erdende Wirkung des Unendlichen.
mixed media/leinwand
40x50cm in Schattenfugenrahmen
universal swirl II
Und was, wenn genau diese Erkenntnis — klein und scheinbar irrelevant zu sein — die radikalste Form von Freiheit ist?
universal swirl II zelebriert diese Freiheit: den Moment, in dem das Ego an Bedeutung verliert und sich dadurch ein innere Freiheit entfaltet, die stärker nich sein könnte. In dem Bewusstsein, im Universum kaum mehr als ein Flackern zu sein, entsteht keine Ohnmacht, sondern Präsenz, Erdung und unendliche Möglichkeiten.
Das Werk ist ein Gedankenexperiment über Bewusstwerdung, Befreiung und die paradoxe Kraft universeller Bedeutungslosigkeit.
mixed media/leinwand
40x50cm in Schattenfugenrahmen
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